Nassfutter

Bio Hundefutter gibt es als Nass- und als Trockenfutter. Dabei haben beide Fütterungsmethoden ihre Vor- und Nachteile. Nassfutter überzeugt vor allem die tierischen Vierbeiner, es riecht und schmeckt intensiver als Trockenfutter. So erfährt Nassfutter von Hundeseite zumeist mehr Akzeptanz. Das ist besonders dann wichtig, wenn man von herkömmlichem Futter mit all seinen Geschmacksverstärkern auf Bio Futter ohne diese ganzen Lockstoffe umsteigen möchte. Da kann es schon mal sein, dass der Hund das Futter verweigert, weil er den üblichen Geschmack vermisst. Vielleicht kann man das nachvollziehen, wenn man sich vorstellt, man müsste plötzlich mit sehr wenig Salz und Gewürzen im Essen auskommen. Allerdings ist das für den Hund zumeist nur eine Gewöhnungssache und mit der Zeit wird er dem alten Futter nicht mehr nachtrauern. Wer zunächst einmal testen möchte, ob dem eigenen Hund das neue Bio Nassfutter schmeckt, der kann sich zumeist kleine Probepäckchen verschiedener Sorten bestellen. So testet man vorsichtig aus, welches Bio Futter man in Zukunft nutzen kann.

Bio Nassfutter werden keine künstlichen Konservierungs-, Farb- und Aromastoffe zugesetzt. Haltbar wird das Nassfutter allein durch das Sterilisieren der Dosen und Tüten. Ein Blick auf das Haltbarkeitsdatum lohnt sich natürlich auch bei Bio Futter. Wer biologisches Nassfutter für seine Hunde kauft, der kann davon ausgehen, dass der eigene Hund auch gesundheitlich von dieser hochwertigen Nahrung profitieren wird. Nassfutter wird vor allem für Hunde empfohlen, die wenig trinken oder aufgrund fehlender Zähne nicht mehr gut kauen können. Ein kleiner Nachteil des Nassfutters ist für uns Menschen der zuweilen penetrante Geruch und die Aufbewahrung der angebrochenen Dosen.

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